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 MAN AND THE CITY | Georg Dienz | Hinrich Van Hülsen | Carsten Kaufhold | Alexander Rosol | 13.5. – 8.6.2017

Zur Vernissage am Freitag den 12. Mai 2017 von 18.30 – 21.30 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. Einführung durch Anne Simone Krüger, Kunsthistorikerin M.A.

Man and the City – 4 Maler entwerfen subjektive urbane Perspektiven einer postmodernen Generation.

 

Carsten Kaufhold, der an der Universität der Künste in Berlin studierte, präsentiert in seiner Malerei ein utopisches Berlin. In menschenleeren Bildern fängt er leise Momente einer Stadt ein, die üblicherweise durch Chaos und Dreck von sich reden macht. Die Zeit steht seltsam still in diesen Arbeiten, die sich durch ihr warmes Licht und ihre technische Perfektion auszeichnen.

Ganz anders nimmt Alexander Rosol den urbanen Raum war. Der in Regensburg ansässige Künstler zeigt den Prototyp der Megacity aus überraschenden Blickwinkeln, die den Fokus auf die Wirkung der Strukturen der Architektur setzen und Mithilfe von Unschärfe eine faszinierende Räumlichkeit generieren.

Charakteristisch für Georg Dienz Werke dagegen ist die Konzentration auf momenthafte Szenen, die auch den Menschen miteinbeziehen und die Frage stellen, wie er sich die Stadt zu eigen macht.

Der Mensch steht auch im Mittelpunkt von Hinrich Van Hülsens künstlerischem Schaffen. In surrealistisch anmutenden Szenarien bildet er unser Verhältnis zur Landschaft als Gegenpol der Stadt ab und lässt die Frage offen, wie weit wir uns von unserem ursprünglichen Lebensraum – der Natur – entfernt haben.

 

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